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VS und NMS Eisenerz auf dem Weg zur „International Safe School“

Vosskuhler und Adamson mit BH Kreutzwiesner, Bgm.in Holzweber, VS-Direktorin Hambammer, NMS-Direktor Haißl sowie SchulpädagogInnen und MitarbeiterInnen des Vereins GROSSE SCHÜTZEN KLEINE

Hoher Besuch an der VS und NMS Eisenerz im „KinderSicheren Bezirk Leoben“: Max Vosskuhler und Milton Adamson vom WHO Collaborating Centre on Safe Children Communities aus Phoenix/Arizona machten sich ein Bild von den beiden Schulen und ihren bisherigen Aktivitäten rund um die Themen Sicherheit und Gesundheit.

Die VS und NMS Eisenerz haben es sich seit dem Schuljahr 2016/17 zum Ziel gesetzt, als „International Safe School“ zertifiziert zu werden. Eine „Safe School Community“ ist darauf ausgerichtet, in Partnerschaft mit allen in der Schule wirkenden Personen in und rund um die Schule die Gesundheit und Sicherheit zu fördern. Damit soll die Schule zu einem Ort werden, an dem sich Kinder und Jugendliche möglichst gesund und unfallfrei entwickeln und lernen können. „Oberstes Ziel ist es, das Gefahren- und Risikobewusstsein der SchülerInnen, Eltern und PädagogInnen zu erhöhen, um damit eine Senkung der Kinder- und Jugendunfälle zu erreichen“, betont Univ.-Prof. Dr. Holger Till, Präsident des Vereins GROSSE SCHÜTZEN KLEINE und Vorstand der Grazer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie.

Vosskuhler und Adamson zeigten sich begeistert von den zahlreichen Aktivitäten und Maßnahmen, die in den letzten Jahren bereits geplant und umgesetzt wurden. Die PädagogInnen und SchülerInnen der VS und NMS Eisenerz wurden dadurch in ihrem Engagement bestärkt und werden sich bis zur offiziellen Zertifizierung und natürlich weit darüber hinaus mit Feuereifer ihren Schwerpunktthemen „Sicherheit und Gesundheit“ widmen. Unterstützt werden sie dabei im Rahmen des Projekts „KinderSicherer Bezirk Leoben“ vom Verein GROSSE SCHÜTZEN KLEINE sowie von der AUVA-Landesstelle Graz.

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