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Geeignet sind Glastüren mit

Regel Nummer Eins: Verwenden Sie ausschließlich Glastüren mit geeignetem Sicherheitsglas!

Gefahrenquellen:

Ein Sturz in eine Glastür kann schlimme Folgen haben – tiefe Wunden, durchschnittene Sehnen und Nerven an Fingern oder dem Handgelenk. Schuld daran ist gewöhnliches Fensterglas, das in scharfkantige Scherben und Glassplitter zerbricht. Durch den Einsatz von Sicherheitsglas lässt sich diese Gefahr entschärfen.

85% der Unfälle mit Glastüren passieren beim Gehen, Laufen oder Spielen – die größte Gefahr ist dann der buchstäbliche Scherbenhaufen. Mit Sicherheitsglas ist diese Gefahr gebannt. Denn Securityglas ist weitaus beständiger als einfaches Glas und zerfällt im Bruchfall in kleine, stumpfkantige Krümel. Schnittwunden sind da nahezu ausgeschlossen.

Auch wenn die Bauordnung in Österreich Sicherheitsglas für Glasausschnitte bis in eine Höhe von 150cm vorschreibt, wird dies nicht immer beachtet (Ganzglastüren und Verglasungen in Türen bis 1,50 m Höhe über der Standfläche).

Denken Sie bei Glastüren bitte daran, dass es bei Sonnenschein oder nachts oft schwer einzuschätzen ist, ob eine Glastür geöffnet ist oder nicht. Deutliche Klebestreifen oder Fensterbilder in Augenhöhe der Kinder machen das Glas für sie sichtbar und auf die Gefahr aufmerksam.

Ein Thema rund um Glas ist immer wieder das Tragen von Gläsern und Flaschen von Kindern. Wenn Kinder bei einer Treppe oder über den Teppich stolpern, können sie sich an den Handgelenken schneiden und schwer verletzen. Deshalb: Beim Gehen nicht ablenken lassen, nicht laufen und Gläser und Flaschen sicher abstellen.

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