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Freunde mit Fell und Pfoten

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Regel Nummer Eins: Lassen Sie ihr Kind nie unbeaufsichtigt mit Hunden oder anderen Haustieren alleine.

 

Gefahrenquellen:

Bekannter Hund: Bei Drei Vierteln der Unfälle, kennt das Kind den Hund. Das ergab eine Studie von GROSSE SCHÜTZEN KLEINE. Dabei ist es egal ob es sich um den eigenen Hund oder den der Großeltern, Freunde oder Nachbarn handelt. Jeder Hund ist eine potentielle Gefahrenquelle.

Falsches Verhalten: Respekt- und Distanzloses Verhalten gegenüber Hunden und anderen Haustieren ist die häufigste Ursache für Verletzungen. Lernen Sie ihrem Kind den richtigen Umgang mit dem Tier.

Alter der Kinder: Umso älter das Kind, desto geringer ist das Unfallrisiko. Mit 6 Lebensjahren ist die Die Wahrscheinlichkeit von einem Hund gebissen zu werden ist mit 6 Jahren nur mehr halb so hoch wie mit dem ersten Lebensjahr des Kindes.

Risiko Hundegröße: Viele Hunde sind aufgrund ihrer Schulterhöhe mit ihrer Schnauze genau auf Augenhöhe von Kindern. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit von gefährlichen Hundebissen.

Risiko Hunderasse: Der Schäferhund und der Dobermann sind die gefährlichsten Hunderassen. Sie sind, laut einer Studie; für 40 Prozent aller Unfälle verantwortlich. Schäferhunde sind bis zu sechs mal häufiger Verursacher von Bissen. Link zu Statistik?

Die Grundregeln im Umgang mit Hunden, die jedes Kind kennen sollte:

Tiere sind eine Bereicherung des Familienlebens. Voraussetzung ist die überlegte Wahl des Haustieres. Die Bedürfnisse des Tieres sollten im täglichen Leben berücksichtigt werden. Damit diese Zusammenleben gelingt, hat GROSSE SCHÜTZEN KLEINE die wichtigsten KinderSicherheitTIPPS aufgelistet. Da Hunde für den Großteil der Verletzungen verantwortlich liegt der Schwerpunkt der Tipps bei ihnen.

  • Erklären sie ihrem Kind wie man mit Haustieren umgeht. Zeigen und erklären Sie ihrem Kind welche Berührungen Hunden/Katzen/Tieren gefallen und welche nicht.
  • Lassen Sie ihr Kind nie ohne Aufsicht mit Hunden alleine. Egal ob mit dem eigenen oder fremden Hunden. Hundebisse sind sehr gefährlich. Bei Hundebissen müssen Kinder viel häufiger im Krankenhaus bleiben als bei anderen Verletzungen.
  • Kinder unter 5 Jahren sind häufiger Opfer von Hundebissen als Ältere. Umso älter das Kind ist desto seltener kommt es zu Unfällen mit Haustieren. Es empfiehlt sich deshalb zu warten, bis das Kind das Volkschulalter erreicht hat. Die Wahrscheinlichkeit von einem Hund gebissen zu werden ist mit 6 Jahren nur mehr halb so hoch wie im ersten Lebensjahr.
  • Kleinere Haustiere wie Katzen, Hamster oder Mäuse sind keine Kuscheltiere. Bei falschem Verhalten wehren sich die Tiere. Deshalb sollte der Umgang mit ihnen gelernt werden.
  • Vorsicht beim Füttern von Huftieren wie Pferden, Eseln, Kühen oder Ziegen. Es besteht die Gefahr von Bissverletzungen. Die Tiere sollten nur mit der Erlaubnis des Besitzers und mit der flachen Hand gefüttert werden.

Ihr spezieller Zurich Versicherungstipp

Hamster, Katzen und andere Kleintiere sind bei Zurich in die Haushaltsversicherung inkludiert. Auch von Haustieren verursachte Schäden bei nicht im Haushalt lebenden Personen sind mitversichert.

Achtung! Hunde haben eine Sonderstellung in der Versicherungspolizze und müssen extra angeführt werden. In manchen Bundesländern gilt die Versicherungspflicht.

Hundebisse sind Unfälle und werden im Rahmen der Unfallversicherung gedeckt. Das gilt auch bei fremden Tieren. Lassen Sie ihr Kind nie ohne Aufsicht mit Hunden alleine. Egal ob mit dem eigenen oder fremden Hunden

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